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Ochsengespann mit Fichtenstamm
Kinder auf dicken Fichtenstämmen der Unternehmensgründer Peter Strunz Einer der ersten LKWs des Unternehmens Holzwerke Strunz Aussergefield im Böhmerwald
Tonangebend seit 1820...

Aus Erfahrung gut -
ältester Betrieb in der Tonholz Produktion

Damals kaufte der junge Peter Strunz aus den Bergen des Böhmerwaldes eine Brettsäge nur zu einem Zweck; Resonanzholz für Musikinstrumente herzustellen. Damals war industrieller Instrumentenbau defacto unbekannt doch Peter Strunz und später auch sein Sohn setzten ihre Vision um, die klangvollsten Resonanzböden zu fertigen die möglich waren. So wurde "Holzstrunz Aussergefield" bereits Mitte des 19. Jahrhunderts ein Begriff bei Instrumenten-, Streich- und Zupfinstrumentenbauern die erstklassiges Deckenholz benötigten. Dieser Pioniergeist hat sich über Generationen bis heute erhalten wenn es darum geht, sich als ältester Betrieb der Tonholzbranche in den Bereichen Resonanzböden, Rippenholz und Klaviaturen zu bewähren.

Tochter Herta und ihr Ehemann Carl Hilz übernahmen noch zu Lebzeiten des Vaters, der 1938 verstarb, das Holzwerk. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Familie enteignet und der Neuanfang begann in Bayern. Auch hier zeigte Carl Hilz ein gutes Händchen für die Handwerkskunst und Holzwerke Strunz der Betrieb wurde auch hier wieder einer der tonangebenden der Zunft.